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Archiv: Samstag, 14. März 2015

Tibetischer Heiltee

Im Buch „Tees zum Wohlfühlen“ von Sylvia Schneider fand ich das Rezept für einen adaptierten tibetischen Heiltee. Adaptiert heißt in diesem Fall, daß der Tee vom Leiter eines tibetischen Heilzentrums in den Niederlanden so modifiziert wurde, daß es mit Kräutern und Gewürzen, die auch in Westeuropa einfach zu beschaffen sind, gemischt werden kann.

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Dieser Heiltee soll Menschen, die unter Streß und innerer Anspannung leiden, beim Relaxen helfen. Da ich gerade eine ziemlich aufreibende Zeit hinter mir habe und immer noch unter ihren Nachwehen leide, hat mich das Rezept direkt angesprochen, und ich habe mir die benötigten Zutaten beim Kräuterladen meines Vertrauens gekauft.

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Ich kann und darf nun freilich nicht das Rezept wiedergeben, aber ich hoffe, es ist nicht zuviel verraten, wenn ich sage, daß u.a. Ingwer, Zitronenmelisse, Kardamom und pro Tasse ein Stück getrocknete, ungeschwefelte Aprikose enthalten ist.

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Ich habe mir erstmal die Menge für acht Tage gemischt und möchte jetzt jeden Tag eine Tasse von dem Tee trinken. Zwar werden bis zu drei Tassen davon täglich empfohlen, aber das würde ich realistisch betrachtet nicht schaffen, da ich normalerweise keine warmen Getränke außer einer Tasse Schwarztee am Abend zu mir nehme.

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Ich möchte schauen, was der Tee innerhalb dieser acht Tage mit mir macht. Eventuell verlängere ich die Kur noch ein wenig, wenn er mir guttut. Ich bin jedenfalls überrascht davon, wie angenehm er schmeckt. Leicht scharf, dabei aber auch süß und mild. Zucker braucht er jedenfalls keinen.

Liam, 14.03.2015, 23:45 | Abgelegt unter: Fruit & Root | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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