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Archiv: April 2015

Speiseplan #19

Durch den Feiertag muß ich diesmal einen Tag früher einkaufen gehen. Entsprechend länger ist die Liste.

  • Donnerstag: Wirsing mit Mandelsauce, dazu Kartoffelpüree (vegan)
  • Freitag: Spanakopita (Spinatpastete) mit Feta, dazu Salat (vegetarisch)
  • Samstag: Pasta mit gegrillter Paprika und Tomatensauce (vegan)
  • Sonntag: Spargel, Salzkartoffeln und Hollandaise (vegetarisch)
  • Montag: Spargelsuppe aus den Schalen vom Vortag, dazu Baguette (vegan)
  • Dienstag: BBQ-Beans mit Rösti (vegetarisch)
  • Mittwoch: Chorizo-Eintopf mit Bohnen (omnivor)
  • Donerstag: Süßkartoffel-Birnen-Suppe, dazu Brot (vegan)
Liam, 30.04.2015, 13:32 | Abgelegt unter: Fruit & Root,Speisepläne | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Salat mit Wildkräutern

Gerade, wenn man noch nicht viel Erfahrung mit Wildkräutern hat, bietet es sich an, sie mit Kultursalat und Rohkost zu mischen, um sich an ihren kräftigen, teilweise leicht bitteren Eigengeschmack zu gewöhnen. Wildkräutern besitzen nämlich anders als Kultursalat bzw. überhaupt Gemüse aus menschlichem Anbei noch jede Menge Mineralien, die sie kräftig und durchaus auch salzig schmecken lassen.

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Das Bild zeigt ein Beispiel von unzähligen Salaten, die man aus Kultur- und Wildpflanzen mischen kann. In diesem Fall befinden sich neben Frisée, Radieschen, Fenchel, Paprika und Frühlingszwiebeln noch Bärlauch, Taub- und Goldnessel, junge Erdbeerblätter, junge Buchenblätter, Gundermann, Scharbockskraut, Vogelmiere und Knoblauchsrauke in der Schüssel. Die Blüten von Gundermann, Bärlauch und Taubnessel habe ich zum Schluß untergehoben. Sämtliche eßbare Kräuter, die man zweifelsfrei identifizieren kann, eignen sich für so eine Salatschüssel.

Übrigens: alle Lippenblüten (Salbei, Taubnessel, Goldnessel, …) besitzen einen winzigen, sehr süßen Tropfen Nektar, den man aussaugen kann. Dazu die Blüte vorsichtig ablösen und an der hinteren Blütenöffnung saugen.

Liam, 27.04.2015, 11:08 | Abgelegt unter: Foraging,Fruit & Root | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

WochenendRückblick

[Wetter] Samstag war es grau und nieselig, Sonntag schien die Sonne und es war richtig schwül.

[Gemacht] Trotz grauen Wolken und Niesel war ich am Samstag mit meinem Mann auf einem jährlich stattfindenden Töpfermarkt. Ich wollte mir bei einem Töpfer, bei dem ich schon in den letzten Jahren etwas gekauft habe, eine weitere Teeschale und eine Müslischüssel kaufen, aber leider war er nicht da 🙁 Nachmittags waren wir Wildkräuter sammeln, die ich dann auch direkt frisch verarbeitet habe. Abends ist mein Mann ins Kino gegangen und ich bin daheim geblieben, habe einen Film geschaut, gelesen und gekrutschelt. Sonntag waren mein Mann und ich bei vier Bücherschränken, die wir bisher noch nicht kannten. Nachmittags habe ich mich wieder ins Bett verzogen, bis ich kochen mußte.

[Crafts’n’Arts] Wieder einmal rein gar nichts. Immerhin habe ich darüber nachgedacht, mal wieder zu nähen. Falls ich es schaffe, will ich kommende Woche mal in meinen Stoffschrank gucken.

[Gesportelt] Geradelt.

[Gehört] Jean-Christophe Grangé: Die Wahrheit der Blutes. Von allen seinen Büchern, die ich bisher gelesen, gehört und gesehen habe, hat mir dieses am wenigsten gefallen. Wovenhand. Faderhead. Drei Fragezeichen.

[Gelesen] Nur hier und da ein paar Zeilen.

[Gesehen] The Purge. Ich fand den Film sehr spannend und das Ende dann doch überraschend. Ice Road Truckers, ein paar Folgen.

[Getrunken] Wasser, schwarzen Tee und eine Cola.

[Gegessen] Samstag haben wir nach Plan gegessen. Am Sonntag wollte ich eigentlich die Ayurvedischen Bohnen machen, aber aus einem für mich nicht nachvollziehbaren Grund schmeckte das Essen total bitter. Also gab es was vom Asia Wok.  Außerdem hatte ich sehr leckeres Wildkräuter-Vollkornbrot mit Ei und Remoulade. Vegane arme Ritter. Joghurt. Avocadocreme. Und einen Burger.

[Gedacht] Im Moment setzt mir meine kPTBS ganz schön zu. Überall Trigger, überall Erinnerungen, immer wieder Flashbacks 🙁

[Gekauft] Ich hätte ja gern…

[Spirituelles] Ich habe darüber nachgedacht, wie mein Schöpungsmythos aussieht, und dabei festgestellt, daß ich ein ziemlich naturwissenschaftliches Weltbild habe. Vielleicht schließt das ja die Erfahrung des Göttlichen nicht aus. Aber sicher bin ich mir da längst nicht mehr…

[Ausblick auf die nächste Woche] Ich möchte gern in die Stadt, falls ich das kräftemäßig schaffe. Habe einen Termin und hoffe, daß ich mehr lesen kann.

Liam, 26.04.2015, 17:05 | Abgelegt unter: Wochenendrückblicke | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Bärlauchblütensalz

Beim Sammeln habe ich heute eine gute handvoll aufgeblühte Bärlauchknospen mitgenommen.

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Wie ich schon beim Beitrag zu den Bärlauchkapern schrieb, ist auch Bärlauchblütensalz für mich eine Kostbarkeit, von der ich pro Saison nur ein Glas herstelle. Es ist allerdings auch wirklich ergiebig.

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Für ein großes Glas voller Bärlauchblütensalz braucht man 1 kg Salz und eine handvoll Bärlauchblüten, nach dem Aufblühen gesammelt. Ein Wort zum Salz: ich verwende in meiner Küche überhaupt kein Natriumchlorid, welches als „Tafelsalz“ im Handel angeboten wird. Das ist ein Überbleibsel aus meinen streng vollwertigen Tagen, aber ich gehe nach wie vor mit der Vollwertküche d`accord, die das „Tafelsalz“ ablehnt, weil es eine reine Chemikalie ist. Salz, wie es in der Natur vorkommt, enthält viele Spurenelemente, die dem „Tafelsalz“ komplett fehlen. Ich persönlich verwende Meersalz (wobei man sich die Frage gefallen lassen muß, ob man Meersalz angesichts der schrecklichen Verschmutzung der Meere noch empfehlen kann…) und Steinsalz. Für mein Bärlauchblütensalz habe ich mich für Meersalz entschieden.

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Unten in das Glas gibt man eine Schicht Salz, die etwa 1 cm dick sein soll. Darauf wird ein Teil der Blüten (samt Stielen) geschichtet, dann folgt wieder Salz, dann wieder Blüten, bis das Glas voll ist. Die oberste Schicht bildet Salz, so daß alle Pflanzenteile bedeckt sind. Das Salz sollte zwischen sechs und acht Wochen durchziehen und kann dann im Blender feingemahlen werden. Bärlauchblütensalz ist lecker auf Rohkost, in Dressings, Aufstrichen, Suppen, Saucen und natürlich auch auf Ei!

Liam, 25.04.2015, 18:53 | Abgelegt unter: Foraging,Fruit & Root | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Bärlauchkapern

Von Bärlauchkapern mache ich pro Saison nicht mehr als ein Glas. Warum? Bärlauch steht nicht unter Naturschutz, doch er ist in weiten Teilen Deutschlands gefährdet bzw. nur selten vorhanden. Ich habe nun das Glück, in Süddeutschland zu leben, wo er sehr häufig vorkommt. Und ich möchte auch, daß das so bleibt. In den letzten Jahren, in denen Wildkräuter durch die vielen Medienberichte wieder populärer geworden sind, wird auch mehr gesammelt. Leider gehen dabei nicht alle Sammler rücksichtsvoll und schonend vor. Einer meiner alten „Bärlauch-Spots“ ist regelrecht verwüstet worden, weil irgendwer die Pflanzen quadratmeterweise samt der Knollen herausgerissen hat. Das macht mich total ärgerlich und ich möchte mich keinesfalls in die Riege dieser „Naturfreunde“ einreihen. Ich sammle also insgesamt nur dort, wo Bärlauch zahlreich ist, und dann auch nur die Menge, die ich selbst verarbeiten und verzehren kann. Mir ist außerdem wichtig, von jeder Pflanze nur ein, maximal zwei Blätter zu ernten, damit sie diesen Verlust verarbeiten kann. Ich werfe nicht ein einziges Blättchen und nicht eine einzige Blüte fort – das hat meiner Meinung nach auch etwas mit Respekt vor der Natur zu tun. Es ist genug da für jedermanns Hunger, aber nicht für jedermanns Gier – oft gehört und doch so wahr!

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Bärlauchkapern stellen also – genau wie Bärlauchsalz – für mich eine Kostbarkeit da. Obwohl Bärlauch eine Zwiebel hat, vermehrt er sich auch durch die Samen, und diese können nur gebildet werden, wenn die Blüten bestäubt werden. Sammelt man also zu viele Blüten, bilden sich zu wenige Samen und der Bärlauch hat weniger Chancen darauf, neue Pflanzen zu bilden bzw. neue Standorte zu besiedeln.

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Das Rezept für die Bärlauchkapern: eine handvoll Bärlauchblüten vorm Aufblühen sammeln und verlesen. Mit 2 TL Salz bestreuen und zwei Stunden ruhen lassen. Dann 400 ml Essig in einem kleinen Topf aufkochen, die Bärlauchblüten dazugeben und einmal kurz aufkochen lassen. Die Knospen abseihen und direkt in ein sterilisiertes Bügelglas geben. Den Essig noch einmal aufkochen lassen, dann über die Kapern gießen. Das Glas verschließen. Mindestens zwei Wochen ziehen lassen. Bärlauchkapern halten sich bis zu ein Jahr lang.

Liam, 25.04.2015, 18:41 | Abgelegt unter: Foraging,Fruit & Root | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Apfelblütenessig

Apfelessig kennt wahrscheinlich seit dem Hype, der in den späten 90ern um ihn als Lebenselixier gemacht wurde, jeder. Apfelblütenessig ist etwas feiner und milder im Geschmack, fast schon blumig-süß.

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Für rund einen halben Liter Apfelblütenessig braucht man 0,5l Weißweinessig, eine große handvoll Apfelblüten und ein Einweckglas.

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Und so wird er gemacht:

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An einem schönen, sonnigen Tag eine große handvoll Apfelblüten sammeln. Wenn die Sonne scheint, produzieren die Blüten mehr Staub, außerdem wäscht Regen ihn fort, was dazu führt, daß der Geschmack der Blüten dann eher fad wäre. Alle Bewohner aus den Blüten schütteln und die Blüten in das Einweckglas geben.

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Mit Essig auffüllen und dann eine Woche lang an einem hellen Ort ausziehen lassen. Dabei täglich gut durchschütteln.

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Nach einer Woche sind die Blüten eingefallen und haben den ganzen Blütenstaub an den Essig abgegeben. Den Essig durch ein feines Tuch filtern. Das kann ein Mulltuch oder ein Geschirrhandtuch sein – Hauptsache sauber. Dabei die Blüten auspressen.

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Abfüllen, etikettieren und innerhalb von 2 Monaten aufbrauchen.

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Das letzte Bild soll zeigen, wie trüb der Essig im Vergleich zu vorher geworden ist, aber ich vermute, man erkennt nicht allzu viel 😉

Der Apfelblütenessig ist ausgesprochen lecker in Dressings. Würde man ihn erhitzen oder mitkochen, würde das den feinen Apfelgeschmack leider zunichte machen.

Liam, 25.04.2015, 17:35 | Abgelegt unter: Foraging,Fruit & Root | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Speiseplan #18

Durch den Feiertag ist die kommende Woche kurz:

  • Freitag: Gemüsesuppe mit Rolldinkel, dazu Brötchen (vegan)
  • Samstag: mexikanische Pastete, dazu einen gemischten Salat (vegan)
  • Sonntag: grüne Bohnen nach ayurvedischem Rezept (vegan) leider mißlungen, also etwas vom Wok
  • Montag: gefüllte Zucchini, dazu Couscous (vegetarisch)
  • Dienstag: Rahmporree, Salzkartoffeln und Reisbratlinge (vegetarisch)
  • Mittwoch: Pestosuppe (omnivor)

Backen werde ich dieses Wochenende nicht – dafür möchte ich gern mal wieder Berliner Ballen kaufen.

Liam, 23.04.2015, 18:00 | Abgelegt unter: Fruit & Root,Speisepläne | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Bärlauchpesto

Um ein bißchen Bärlauch-Goodness für das spätere Jahr zu retten, wenn die Pflanzen sich in ihre Zwiebeln zurückgezogen haben, habe ich Bärlauchpesto gemacht. Bei Wildkräuterpestos bleibe ich gern sparsam bei den zusätzlichen Zutaten, um den Geschmack der Kräuter so authentisch wie möglich zu konservieren.

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In meinem Bärlauchpesto sind folglich neben Bärlauch nur Cashewkerne, etwas Salz und Sonnenblumenöl enthalten. Die Herstellung ist denkbar einfach: alle Zutaten in den Blender schmeißen und solange mixen, bis die gewünschte Textur erreicht ist. Pestos lasse ich gern ein bißchen stückig.

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Nach dem Abfüllen in Gläser bekommt das Pesto einen „Deckel“ aus Öl verpaßt. Das Öl sorgt dafür, daß die Kräuter von der Luft abgeschlossen sind und daher nicht verderben. Wenn man etwas Pesto entnimmt und der Rest sich wieder gelegt hat, sollte man kontrollieren, ob eventuell noch etwas Öl nachgefüllt werden muß. Auf diese Weise kann man Frühlingskräuter bis in den Winter hinein retten (wenn man sie nicht vorher aufißt :)).

Bärlauchpesto ist lecker zu Nudeln, aber auch als Brotaufstrich, in Suppen und Saucen.

Liam, 21.04.2015, 11:31 | Abgelegt unter: Foraging,Fruit & Root | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

WochenendRückblick

[Wetter] Schöneres Wetter hätte ich mir gar nicht wünschen können: strahlendblauer Himmel mit einzelnen Wolken. Aber kühl war es trotz Sonnenschein.

[Gemacht] Samstag waren mein Mann und ich im örtlichen Gartenmarkt, um Blumenerde und ein paar Pflanzen zu kaufen. Danach waren wir noch schnell im Wald und haben Wildkräuter gesammelt. Den Rest des Tages habe ich mit Wärmflasche im Bett verbracht. Sonntag waren wir nach einem ausgedehnten Frühstück bei einem Bücherschrank und später an einem meiner Kraftorte, wo ich nochmal Kräuter gesammelt habe. Wieder daheim habe ich mich erneut ins Bett gepackt und Musik gehört. Später habe ich zwei Kräuterleckereien gemacht, die ich noch bloggen werde. Und dann war das Wochenende schon wieder rum.

[Crafts’n’Arts] In der Küche gewerkelt.

[Gesportelt] Ein bißchen geradelt, aber aufgrund der momentanen Erkrankung ist mir nicht wirklich nach Bewegung.

[Gehört] Katatonia. Wovenhand. Drei Fragezeichen.

[Gelesen] Stefan Limmer: Seelenreisen. Das ist eins der Bücher, die ich nicht beenden werde, weil es mich an vielen Stellen sehr wütend macht. Fühle mich oft getriggert.

[Gesehen] Chaos. Der Film ist schon älter, aber ich schaue ihn immer wieder gern, nicht zuletzt wegen seines Hauptdarstellers Jason Statham.

[Getrunken] Wasser, türkischen Gewürztee, ein paar Schlucke Cola.

[Gegessen] Neben den Sachen vom Wochenplan einen Burger, Ei-Brote, Weintrauben, Chips und sehr leckere Frühstückssachen.

[Gedacht] Ich habe mir eine Liste gemacht, mit den Dingen, die ich in der kommenden Woche erledigen will. Ich hoffe, das klappt.

[Gekauft] Ein Buch, das ich gern mit zwei anderen schamanisch Interessierte durcharbeiten möchte.

[Spirituelles] Ein bißchen Kontakt zum Land geknüpft. Mich über den Anblick von zwei Fasanenmännchen und einer Eidechse gefreut.

[Ausblick auf die nächste Woche] Ich habe zwei Termine und hoffe, daß es mir zumindest so gut gehen wird, daß ich mich wieder ein bißchen bewegen kann. Viel lesen würde ich gern und eigentlich auch endlich etwas nähen, aber das nehme ich mir mal lieber nicht zu fest vor…

Liam, 19.04.2015, 18:03 | Abgelegt unter: Wochenendrückblicke | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Wildkräuter-Quiche

Eigentlich wollte ich die ganzen Kräuter noch photographieren, die ich bei meinem Foraging-Trip heute gesammelt habe, aber bevor ich das konnte, waren sie schon in der Pfanne gelandet – mein Mann war einfach zu schnell für mich 🙂 Jedenfalls sind enthalten: Bärlauch, Knoblauchsrauke, Gundermann, Taubnessel, Brennessel, Vogelmiere und außerdem Knoblauch und Zwiebeln.

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Für die Füllung werden Knoblauch und Zwiebeln gepellt und gehackt, dann in etwas Öl glasig gebraten, bevor die verlesenen, eventuell in Streifen geschnittenen Kräuter dazukommen. Kurz anschwitzen, dann direkt auf dem vorgebackenen Vollkornquicheboden verteilen und mit Käse bestreut überbacken. Dazu gab es bei uns eine süß-sauer angemachte Karottenrohkost. Ein günstiges, vollwertiges Essen.

Liam, 18.04.2015, 18:13 | Abgelegt unter: Foraging,Fruit & Root | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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