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Archiv: Oktober 2015

Abgesang auf den Granatapfel-Rum

Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Granatapfel-Rum, den ich letztes Jahr zu Yule angesetzt habe, um meinen Blog-Einstand zu feiern. Ich habe die Kerne wie geplant zu Ostara abgefiltert, die Flasche dann wieder verkorkt und in den kühlen, dunklen Vorratsschrank gestellt. Der Rum sah richtig gut aus, schön dunkelrot und üppig.

Als ich neulich den erst kürzlich angesetzten Quittenlikör kontrolliert habe, fiel mein Blick auf den Granatapfel-Rum und ich dachte, ich gucke nicht richtig! Er war geschimmelt. So richtig. Natürlich habe ich ihn gleich entsorgt, denn bei Flüssigkeiten weiß man nie, wie weit die Schimmelfäden reichen, so daß sich ein Abschöpfen nicht lohnt. Ich war allerdings wirklich sauer, wenn ich habe steril gearbeitet und mir ist noch nie ein alkoholisches Getränk geschimmelt!

In derselben Woche mußte ich allerdings auch feststellen, daß mein gekaufter Ahornsirup ebenfalls geschimmelt war. Die beiden Flaschen hatten keinerlei Kontakt, da ich sie an anderen Stellen aufbewahre. Ich nehme also mal an, daß „irgendwas“ in der Luft war, was stark zuckerhaltige Flüssigkeiten zum Schimmeln brachte. Wie das jedoch sein kann, wo beide Flaschen fest verkorkt waren, ist mir ein Rätsel.

Liam, 15.10.2015, 12:55 | Abgelegt unter: Fruit & Root | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

31 Days LWSZ, Tag 15

Ruths heutige Challenge: Kleidung wiederaufbereiten (refashioning). Die Idee dahinter gefällt mir sehr. Mit rudimentären Näh-Fähigkeiten, einer Nähmaschine und jeder Menge Kreativität kann man aus aussortierter Kleidung etwas Neues machen, das man anziehen oder – in Form von Accessoires oder Taschen – auf andere Weise tragen kann.

Ich habe mir dafür ein Langarmshirt genommen, dessen Farbe mir schon lange nicht mehr gefiel. Da das Shirt aber ansonsten noch gut in Schuß war, bot es sich an, damit zu arbeiten. Ich nähe ja schon seit über sieben Jahre Patchwork und Quilts, bin aber nie mit dem Schneidern von Kleidung warm geworden, also mußte mein Shirt-Projekt schön einfach sein.

Ich bin dem Shirt zunächst mit meinem Rollschneider zu Leibe gerückt. Da es aus Baumwolljersey gefertigt ist, konnte ich einfach daran herumschnippeln, ohne befürchten zu müssen, daß es ausfransen könnte. Ich habe einfach die Bündchen am Hals und an den Handgelenken entfernt, damit das alles etwas luftiger wird. Dann habe ich mir einen Textilstift genommen und im Bereich zwischen Brust und Bauch Zeichen aufgemalt, die mir gefielen, und das Ganze mit ein paar Worten ergänzt. Kein Meisterwerk, aber es erfüllt seinen Zweck 🙂

Ob ich das Shirt nun nochmal für gut anziehen würde? Hm, das halte ich für fraglich. Vielleicht mit einem Hemd drüber, ansonsten aber sicherlich im Haus, kombiniert mit den dazu passenden Sachen. Aber selbst wenn aus dem Shirt jetzt kein Trendteil geworden ist, hat es einfach Spaß gemacht, ein bißchen herumzuspielen.

Liam, 15.10.2015, 12:48 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

31 Days LWSZ, Tage 13 und 14

Gestern war unsere Aufgabe, das Badezimmer gründlich aufzuräumen. Dazu gehörte, alles rauszuwerfen, das alt, nicht mehr funktional oder abgelaufen ist. Mir ist bereits beim Durchlesen der Arbeitsanweisung aufgefallen, daß mein Bad offenbar nicht ganz dem Standard us-amerikanischer Badezimmer entspricht, denn es ist klein (unter 5 qm) und ich habe auch keine Schubladen 🙂 Ich habe einen Spiegelschrank und drei andere Hängeschränke und alles ist ziemlich auf dem neusten Stand. Auszumisten gab es also nichts, also habe ich nur das Bad geputzt und war damit dann schon durch.

Für den Tag heute hat Ruth uns die Aufgabe gegeben, die ersten zwei Wochen von LWSZ zu resümieren. Insgesamt macht mir die Challenge immer noch Spaß, ich merke allerdings sehr oft, daß ich nur wenig auszumisten habe, weil ich scheinbar mein Haus ohnehin auf einem recht aktuellen Stand halte. Ich denke, durch die kPTBS bin ich so ordnungsliebend, daß ich gar nicht erst auf die Idee komme, nutzloses Zeug zu horten.

Habe ich weniger Geld ausgegeben als in anderen Monaten? Vielleicht ein wenig, weil ich wirklich versucht habe, vieles mit den bereits vorhandenen Vorräten zu kochen. Wie ich aber schon schrieb, fallen bei uns per se viele der Kosten, die für andere ganz normal zu sein scheinen, gar nicht erst an (Coffeeshop, Fitness-Studio, Restaurantbesuch etc.).

Alles in allem stimmt mich das sehr positiv, denn offenbar mache ich grundsätzlich etwas richtig.

Liam, 14.10.2015, 18:36 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

31 Days LWSZ, Tag 12

Unsere Aufgabe bestand heute darin, unseren Kleiderschrank zu entrümpeln. Ruth hat als Vorbild ihren eigenen Kleiderschrank genannt, den sie vor einigen Jahren so stark ausgemistet hat, daß nur noch 40 Bügel darin hängen  (plus zusammengelegte Wäsche, Schuhe, Accessoires). Sie schreibt, daß sie, da sie nur Lieblingsteile behalten hat, jetzt im Grunde mehr zum Anziehen habe, und daß nun alles so schön übersichtlich sei.

Ich habe also meine Bügel gezählt. Ich habe 18. Heißt das jetzt, ich muß noch Klamotten shoppen gehen, um auf 40 Teile zu kommen? *hrhrhr* Ich besitze nicht viel Kleidung. Das, wovon ich am meisten besitze, sind sicherlich Unterziehshirts und Langarmshirts, denn die schwitze ich auch beim Sport schnell durch. Ansonsten bin ich recht genügsam, außerdem mag ich am liebsten zeitlose Sachen wie Blue Jeans, schwarz-weiß-gestreifte Hemden, schwarze oder graue Pullunder/Pullover und schlichte Krawatten.

Anfang letzter Woche habe ich ein paar alte Sachen zum Container gebracht und denke, mein Kleiderschrank ist damit auf einem guten, aktuellen Stand. Für den Winter werde ich mir nichts Neues kaufen müssen.

Liam, 12.10.2015, 18:29 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

31 Days LWSZ, Tag 11

Die heute Herausforderung: den Papierkram erledigen und das Büro/den Arbeitsplatz aufräumen. Dazu muß ich sagen, daß wir alle einen eigenen Arbeits-/Büroplatz haben und daß ich nur für meinen eigenen verantwortlich bin. Und den hatte ich gerade letzte Woche, nachdem ich mir aus England einiges an Aquarellpapier, Farben, Grußkarten und dergleichen mitgebracht hatte, gründlich sortiert und aufgeräumt. Phew 😉

Stattdessen habe ich mir heute den „Krutschelkorb“ in der Küche vorgenommen. Das ist der zentrale Ablageort für alles, was an Papierkram mit der Post kommt. Außerdem für Kugelschreiber, Gummibänder, das Haushaltsbuch, eine Schachtel Datteln (wieso auch immer…), Marzipan (dito…) und kostenlose Zeitschriften. Zum Glück lasse ich den Stapel nie allzu hoch werden, und so war der Kram schnell durchsortiert: ein Packen für das Altpapier, ein Packen für mich, ein Packen für meinen Mann, Nahrungsmittel in den Schrank.

Ich würde sagen, die heutige Challenge habe ich gut gemeistert 🙂

Liam, 11.10.2015, 21:10 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Zur Mitte, zur Quitte

Im Moment sind die Quitten reif. Ich glaube, es gibt kein verkannteres Obst als die wunderbare, pralle, steinharte, duftige, roh ungenießbare Quitte. Hach. Hinter unserem Haus steht ein Quittenbaum, der, nachdem wir ihn großzügig ausgeholzt haben, ganz tolle Früchte trägt. Wie alle Obstbäume neigt nämlich auch die Quitte, wenn sie zu viele Äste getrieben hat, dazu, ihre Früchte, die dann nicht genug Platz zum Wachsen haben, nicht richtig ausreifen zu lassen. Außerdem bekommen die Früchte Druckstellen und werden schnell matschig, wenn sie zu eng stehen.

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Pro Jahr wirft unser Baum locker 30 kg Quitten ab, mal abgesehen von den Früchten, die vorzeitig abfallen oder die so unerreichbar hoch hängen, daß wir keine Chance haben und sie einfach hängen lassen. 30 kg Quitten sind mal eine Hausnummer, zumal man sie ja nicht einfach roh essen kann – dann wären sie mit Müsli oder pur als Snack gegessen schnell vertilgt. Die Quitte möchte aber erstmal zubereitet werden. Dabei jedoch ist sie nicht pingelig und verträgt alles, vom Backen bis zum Schmoren, vom Einlegen bis zum Kochen. Der Klassiker ist natürlich ein einfaches Quittenkompott, bei dem die geschälten, entkernten Früchte mit etwas Wasser und Zucker verkocht werden, bis ein sämiges Mus entstanden ist. Auch Quittenkonfitüre und -gelee sind recht bekannt. Mir stand diesen Herbst jedoch der Sinn nach neuen Ideen mit der wunderbaren Herbstfrucht.

Zunächst einmal habe ich einen Quittenlikör angesetzt. Die Zubereitung ist denkbar simpel und geht schön schnell: 500 g geschälte, entkernte und kleingeschnittene Früchte mit 170 g braunem Kandis, einer halben, in Stücke geschnittenen Limette, etwas frischem Ingwer, 3 Gewürznelken, einem Stück Zimtstange sowie 2 zerdrückten grünen Kardamomkapseln in ein großes, steriles Glas mit Schraubverschluß geben und mit 700 ml Schnaps aufgießen. In meinem Fall war das 38%iger Obstler, weil ich fand, daß sein Aroma nett zur Quitte paßt. Acht Wochen ausziehen lassen, dann abfiltern und genießen.

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Weiterhin habe ich Quitten (Haare abgerieben und gewaschen) einzeln in Alufolie gepackt und bei 200°C ca. 60 Minuten im Ofen gebacken. Das Fruchtfleisch ist dann so weich, daß man das Kerngehäuse mit einem Teelöffel herauslösen kann. Dazu gab es vegane Schlagsahne. Superlecker, duftig und so einfach, daß es das bestimmt öfter geben wird.

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Das nächste Projekt war ein Quittenbrot, für das die Früchte zunächst mit etwas Wasser weichgekocht werden. Das Mus wird zusammen mit in Rum eingelegten Dattelstückchen und frisch geknackten Walnußkernen in einen Hefeteig eingearbeitet. Schön saftig und nicht zu süß.

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Als ich neulich ein Butternut-Risotto gekocht habe, hatte ich noch etwas Kürbis übrig. Diesen habe ich in Spalten geteilt und mit zwei ebenfalls in Spalten geschnittenen Quitten, wenig Öl, etwas Salz und ein paar frischen Kräutern im Ofen gebacken. Sehr leckere Beilage!

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Und zuletzt habe ich eine Tagine mit Bohnen, grünen Oliven und Quitten gemacht. Dazu gab es Pellkartoffeln und gegrillte, marinierte Hähnchenbrust.

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Ich glaube, das war mein persönlicher Favorit von den neuen Rezepten mit Quitte… ♥

Liam, 11.10.2015, 21:05 | Abgelegt unter: Der Garten,Fruit & Root | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

WochenendRückblick

[Wetter] Samstag war das Wetter trübe mit viel Hochnebel und die Sonne guckte nur gegen Abend mal raus. Der Sonntag hingegen war richtig sonnig mit blauem Himmel.

[Gemacht] Samstag war der Sohn verabredet, also sind mein Mann und ich zum Möbelschweden gefahren (und haben uns über die durch die Möbelausstellung torkelnden Zombis amüsiert…meine Güte…), waren danach in Bad Wimpfen. Tolle Altstadt und einen englischen Tea Room gibt es auch. Haben lange dort gesessen, geklönt, ich habe gemalt. Abends habe ich gekocht und bin später total groggy auf dem Sofa versackt, konnte aber nachts nicht einschlafen und haben dann lange gemalt. Am Sonntag haben wir total spät gefrühstückt, danach habe ich wieder gemalt, dann Sport gemacht. Abends habe ich lecker gekocht und anschließend waren mein Mann und ich mal wieder am Bücherschrank. Später haben wir noch ein bißchen DVD geguckt.

[Crafts’n’Arts] Ich habe richtig viel gemalt.

[Gesportelt] Eine meiner üblichen Runden. Diese umfaßt derzeit 10 km radeln, dann anderthalb Stunden Krafttraining (frei und mich Gewichten).

[Gehört] T Bone Burnett: Tooth Of Crime.

[Gelesen] Leider gar nichts.

[Gesehen] Ein paar Folgen River Cottage, querbeet.

[Getrunken] Wasser, ziemlich viel schwarzen Tee.

[Gegessen] Abgesehen von den Sachen vom Wochenplan: einen Fisch- und einen Hühnchenburger.

[Gedacht] Daß ich das Gefühl habe, daß der Urlaub mir ein paar neue Sichtweisen geschenkt hat.

[Gekauft] Zusammen mit meinem Mann ein Buch. Einen Stuhl. Zwei große Einmachgläser.

[Spirituelles] Das Erleben des Jahreskreises. Über diesen Herbst freue ich mich sehr, weil ich den Sommer kaum ertragen habe. Bin gerade voller Dankbarkeit für die schönen Tage und die milden Temperaturen.

[Ausblick auf die nächste Woche] Zwei Termine, denen ich beiden etwas mulmig entgegenblicke. Man up, Liam!

Liam, 11.10.2015, 19:08 | Abgelegt unter: Wochenendrückblicke | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

31 Days LWSZ, Tag 10

Heute sollte es dem Kinderzimmer an den Kragen gehen. Dazu muß ich sagen, daß ich mir etwa alle drei Monate das Kinderzimmer gründlichst zur Brust nehme und dann auch rigoros aussortiere. Alles, was kaputt ist, sämtlicher Schnipselkram, inkomplettes Spielzeug etc. wird aussortiert, der Rest wird in die entsprechenden Kisten und Körbe einsortiert. Kleidung schaue ich zu Beginn jeder Saison durch und gebe dann direkt weg, was zu klein geworden oder so defekt ist, daß es nicht einmal mehr für den Garten taugt. Dann wird das Zimmer auch einem Großputz unterzogen.

Den Rest der Zeit über ist mein Sohn für sein Zimmer selbst verantwortlich. Sonntags ist bei uns Aufräumtag für das Kinderzimmer und er darf selbst entscheiden, wieviel Chaos er während der Woche in seinem Zimmer ausbreitet, denn er muß es ja auch wieder aufräumen. Teil dieses Deals ist, daß ich mich unter der Woche aus seinem Kram heraushalte – es sei denn, der Schreibtisch, den er für die Hausaufgaben braucht, ist zu messy, dann muß er ran. Bei manchen Sachen helfen wir Großen per se, z.B. beim Beziehen des Betts oder beim Abstauben der Regale obendrauf. Gesaugt wird ebenfalls sonntags.

Für uns funktioniert diese Einteilung von allen, die wir ausprobiert haben, am besten. Als wir es damit versucht haben, daß er jeden Abend aufräumt, hat uns Große das zu stark belastet, denn es war echt ein Kampf, das jeden Tag vehement einzufordern, und ehrlich gesagt hat keiner von uns Lust und Energie, jeden Tag selbst das Kinderzimmer aufzuräumen. Das sehe ich auch gar nicht ein. Er soll ja lernen, Verantwortung für seine Sachen zu übernehmen.

Kurz und gut, ich sah jetzt keine Veranlassung dazu, das Zimmer meines Sohns auszumisten (das ist gerade erst geschehen) oder gar aufzuräumen. Das kann er morgen selbst machen.

Liam, 10.10.2015, 21:48 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

31 Days LWSZ, Tag 9

Heute also war der große Hausputz-Tag im Zuge der Challenge. Und ich habe nichts gemacht *lol* Wie ich gestern schon schrieb, habe ich meine große Runde gerade erst hinter mir, außerdem glaube ich, daß das Pensum, das Ruth vorgegeben hat, für mich an einem einzigen Tag nicht zu bewältigen gewesen wäre. Das ist halt das große Manko dieser Challenge: sie richtet sich im Grunde an körperlich und psychisch gesunde Menschen, die den ganzen Tag daheim sind und tatsächlich die Zeit haben, all die Dinge zu machen, die Ruth sich überlegt hat.

Liam, 09.10.2015, 18:34 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Speiseplan #42

Diese Woche sind wieder neue Rezepte dabei und ich merke, daß mir das Kochen wieder richtig Spaß macht, seit der Herbst da ist.

  • Freitag: Kürbis-Mais-Suppe (vegan)
  • Samstag: Spitzkohlpfanne mit Speck, dazu Spätzle (omnivor)
  • Sonntag: Cajun-Grillhähnchen, dazu eine Quitten-Kartoffel-Bohnen-Tagine (omnivor)
  • Montag: gefüllter Butternut, dazu etwas Kartoffeliges (vegetarisch)
  • Dienstag: Blumenkohl-Ananas-Curry, dazu Basmati (vegan)
  • Mittwoch: Chorizo-Eintopf (omnivor)
  • Donnerstag: Grünkernlasagne, dazu Salat (vegetarisch)
Liam, 08.10.2015, 22:17 | Abgelegt unter: Fruit & Root,Speisepläne | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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