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Archiv: Juni 2016

Sprich nicht für mich

Immer, wenn ich Zeug von Cis-Hetero-Menschen lese/höre/sehe, in dem sie sich als besonders LGBTQ-freundlich generieren und für LGBTQ-Awareness und -Pride „starkmachen“, kann ich nicht anders als Magenkrämpfe kriegen. Scheinbar ist aber noch niemand auf die Idee gekommen, daß die Cis-Hetero-Aneignung von LGBTQ-Themen nicht als coole Awareness, sondern als dumpfe Arschigkeit aufgefaßt werden könnte. Besonders gefressen habe ich Cis-Heteros, die, wenn ich ihnen schreibe/sage, daß ich ihre Aussagen anmaßend finde, antworten, daß sie schreiben/sagen dürften, was immer sie wollten. Ich nehme an, das kackfreche Überbügeln dieser Meinung, die von einem Mitglied der LGBTQ-Community kommt, ist dann wohl auch Awareness. Oder so.

Bin halt auch bescheuert. Da merke ich einfach nicht, daß diese super-awaren Cis-Hetero-Muttis, die meine Themen vereinnahmen und zum Rauskehren ihrer Coolness nutzen, mir eigentlich einen Gefallen tun wollen. Mensch, Mensch.

Liam, 09.06.2016, 18:45 | Abgelegt unter: PTBS | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

WochenendRückblick

[Wetter] Samstag war es durchwachsen mit Regen, riesigen Wolken und ein bißchen Sonnenschein. Sonntag gab es riesige Wolkenberge und ein paar Tropfen Regen. Außerdem war es fürchterlich schwül.

[Gemacht] Samstag haben wir zum ersten Mal in der fast fertigen Küche gefrühstückt (Essen am Tisch einnehmen, was für ein Luxus^^), dann den Sohn zu seiner Freundin gebracht. Mein Mann und ich mußten einkaufen, in den Gartenmarkt und zum Asialaden. Wieder daheim, haben wir gehaushaltet (Wäsche, Bad putzen und sowas). Nachmittags habe ich mich ein bißchen hingelegt, um meine noch immer sehr schmerzhafte Verletzung auszuruhen. Abends habe ich gekocht und gespült, ein wenig gelesen und dann haben wir einen Film geschaut. Sonntag sind wir direkt nach dem Frühstück Richtung Baden-Baden aufgebrochen. Eigentlich wollte ich die Lourdesgrotte in Moos anschauen, aber die war zu gut versteckt. Ein andermal. Stattdessen sind wir zum Kloster Lichtenthal gefahren, haben die Abtei angeschaut, den Buchladen durchstöbert und in der Kirche gesessen. Abends haben wir gekocht und den üblichen Haushaltskram erledigt. Nachher werde ich mich auf die Terrasse raussetzen und lesen und vielleicht noch einen Film schauen.

[Crafts’n’Arts] Nope.

[Garten] Ich habe die Zucchini, die den Schneckenangriff gut überstanden und viele neue Blätter ausgetrieben hat, in einen großen Kübel gesetzt. Bin ehrlich gespannt, ob sie tragen wird…

[Gesportelt] Eine Runde Krafttraining mit Hanteln und vorsichtig geradelt.

[Gehört] Caladan Brood. Bham Bham Hara. Und wie immer in schmerzigen, schlaflosen Nächten: Der Herr der Ringe.

[Gelesen] Susanne Klingner: Hab ich selbst gemacht.

[Gesehen] Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast – herrlich klischeehafter Teenie-Slasher aus den 90ern. Ghostbusters (kriege immer Lust auf Omelette, wenn ich den Film gucke…).

[Getrunken] Wasser, schwarzen Tee, Golden Milk.

[Gegessen] Neben den Plansachen: Knuspermüsli mit zuckerfreiem Sojajoghurt und Erd- und Heidelbeeren. Englische Chips. Einen Burger mit Pommes.

[Gedacht] Stop saying yes to shit you hate. Ist ein Zitat aus meinem Instagram-Feed.

[Gekauft] Einen Sack Blumenerde. Einen Sack Reis. Reisnudeln. Ein Buch.

[Spirituelles] Kriege ich wie so oft nicht formuliert.

[Ausblick auf die nächste Woche] Ein paar Termine, alle meinen Körper betreffend (u.a. Physio). Ich finde es ganz schön schwer, mich darauf einzulassen.

Liam, 05.06.2016, 18:03 | Abgelegt unter: Wochenendrückblicke | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Plastik und so

Plastik ist schlecht, das wissen wir inzwischen alle. Mich hat seinerzeit der Film „Plastic Planet“ und die daraufhin in sämtlichen sozialen Netzwerken und Blogs losbrechende Diskussion auf das Thema aufmerksam gemacht. Seither ist viel passiert und weil ich gerade „Besser leben ohne Plastik“ lese, will ich mal zurückgucken und eine kleine Bestandsaufnahme machen.

Dauerhaft geändert habe ich einiges an meinem Haushalt. Ich weiß nicht, ob mir jetzt alles einfällt, aber ich zähle mal ein bißchen auf.

Statt teflonbeschichteter Pfannen habe ich auf Keramikpfannen umgestellt. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, daß es da in der Qualität riesige Unterschiede gibt. Ich habe z.B. in eine 40 € Keramikpfanne (20 cm ∅) plus 30 € Deckel investiert, die nach nicht zehnmaliger Benutzung schon nicht mehr vernünftig sauber zu kriegen war. Schrottding. Dann habe ich im Discounter eine gleichgroße Keramikpfanne für 12 € gekauft, die seit Jahr und Tag ihren Dienst tut. Eine keramikbeschichtete Grillpfanne für 70 € entpuppte sich leider ebenfalls als praktisch nicht zu reinigen. Fazit: nur anhand des Preises kann man keine gute Keramikpfanne identifizieren.

Plastikbrotdosen habe ich durch Edelstahldosen ersetzt. Paßt und funktioniert, ebenso wie die Glaszitruspresse. Plastiklöffel und -pfannenwender habe ich durch ebensolche aus Holz ersetzt und hatte dabei sogar noch das Glück, einen Löffelschnitzer zu treffen, der das Ganze aus heimischen Obstgehölzen herstellt. Paßt.

Dann wollte ich Vorratsdosen ebenfalls ohne Plastik kaufen und stellte fest: gibt’s nicht. Immerhin gab es Glasdosen mit Plastikdeckel. Ich glaube, niemals hat mich eine Vorratsdose mehr genervt! Geschickterweise habe ich gleich einen ganzen Schwung von denen in verschiedenen Größen gekauft. Glas ist schwer, Glas ist zerbrechlich, Glas ist schweinekalt, wenn es aus dem Kühlschrank kommt, Glas ist flutschig, wenn es leicht feucht ist (Kondenswasser!). Sie ließen sich nicht ineinanderstapeln. Und noch ein Minuspunkt: der blöde Deckel blieb nicht zu. Also, anfangs schon, dann aber nicht mehr. Nach ungefähr zwei Jahren und einigen zerschmissenen Glasunterteilen habe ich dann wieder reumütig auf Plastik umgestellt. Ein (halb-)reines Ökogewissen zum Preis von Nerverei mache ich nicht mit.

Ansonsten habe ich festgestellt, daß ich alles in allem eine relativ plastikfreie Küche habe. Habe z.B. schon lange Holzschneidebretter, gute Schneidemesser mit Holzgriff, einen Durchschlag aus Edelstahl, Trinkgläser, Keramikbecher, Steingutgeschirr und Edelstahlbesteck. Die Plastikteile, die ich noch besitze, möchte ich behalten bzw. würde sie sogar jederzeit nachkaufen wie etwa bereits erwähnte Plastikvorratsdosen, den Vitamix, die Front meines Ofens, meinen Kühlschrank und so.

Nachdem ich „Plastic Planet“ geguckt hatte, habe ich versucht, auf Plastik beim Einkaufen zu verzichten. Damals habe ich noch vegan gegessen und schwenkte für den Einkauf von Obst und Gemüse einfach auf den Hofladen um. Hat gepaßt. War aber um ein Vielfaches teuer. Meine Familie und ich verputzen pro Tag 1 bis 1,5 kg Gemüse zuzüglich Obst zuzüglich Beilagen. Das ging echt ins Geld. Als ich wieder auf omnivore Kost umstieg, habe ich pragmatisch mit den Schultern gezuckt und wieder auf Discounter-Gemüse umgestellt. Weil ich Käse, Wurst und Co. auch fast nur in Plastik verpackt bekomme. Klar gibt es Alternativen, im Bio-Markt, und in der Regel mit Laktose drin. Geht also selten bis gar nicht. Und ich finde, wenn ich eh schon gezwungen bin, Zeug aus Plastik zu essen, dann spielt es keine Rolle mehr, ob auch mein Gemüse in Plastik verpackt ist. Nach wie vor bevorzuge ich Sachen ohne Plastik, aber ich lasse mir da auch keine grauen Haare mehr wachsen…

…auch, weil ich finde, daß ich an vielen anderen Stellen sehr viel Plastik einspare. Wir trinken ausschließlich Leitungswasser, mein Brot backe ich selbst (Korn ist in Papier verpackt, weil es atmen soll!), Reis, Linsen und Co. muß ich zwar in Plastik eingeschweißt kaufen, nehme aber immer die größten Gebinde, wodurch ich immerhin Plastik einparen kann, und dann versuche ich zumindest, einen Teil meiner benötigten Kräuter und Gemüse selbst anzubauen bzw. sammle gern auch wild. Alles in allem finde ich meine Küche vom Plastikanteil her ok.

Was Kosmetikkram angeht, so fällt in einem reinem Männerhaushalt ehrlich gesagt nicht allzu viel an. Vorrangig Duschgel, denke ich. Ich habe jahrelang mit Stückseife geduscht und erst vor zwei Jahren wieder angefangen, Duschgel zu verwenden, und damit bin ich im Moment auch ganz glücklich – werde ich also nicht ändern. Das ist ein Berührungspunkt von Plastikfreiheit und PTBS. Ich glaube, ich habe viel zu viele Jahre relativ „mönchisch“ gelebt mir nur sehr wenig Annehmlichkeiten zugestanden, die über das Notwendige hinausgingen. Einfach weil ich mir das nicht gegönnt habe. Ich dachte, die einfache Variante von irgendwelchen Dingen (z.B. Zeug zum Duschen) müßte ausreichen. Erst vor knapp zwei Jahren habe ich begonnen, mich zu fragen, was ich eigentlich mag, also z.B. welchen Seifen- oder Duschgelduft, und den gibt es eben nur in der Plastikflasche. Brauche trotzdem nur so etwa zwei Flaschen Duschgel im Jahr, weil das Zeug halt sehr dickflüsssig ist und gut mit viel Wasser aufgeschäumt werden kann. Zusammen mit einer Packung Haargel und zwei Flaschen Shampoo war es das an Kosmetik-Plastik für mich. Ach nein, der Deckel meiner Zahncreme und meine Zahnbürste ist auch aus Plastik. Die Zahncremetube ist aus Alu und elektrische Zahnbürsten gibt es nicht aus Holz.

Reinigungsmittel brauchen wir auch eher wenig. In der Küche spüle ich mit einem Bio-Spüli auf Zuckertensid-Basis, das ich im 10-Liter-Eimer kaufe. Hält ewig, ein paar Jahre. Ist aber auch Plastik. Die Spülmaschine füttere ich mit in Plastik eingepackten Tabs. Als Badreiniger verwende ich im Winter oft Holzasche aus dem Ofen, ansonsten auch mal Entkalkerspray aus der Plastikflasche. Zum Waschen haben wir früher Pulver aus der Pappkiste (wahrscheinlich mit Plastikbeschichtung) genommen, aber das hat geklumpt, was bei vorrangig schwarzer Wäsche einfach doof ist. Seit ein paar Jahren benutzen wir Flüssigwaschmittel aus der 3-Liter-Flasche. Hält auch ewig, weil wir nur waschen, wenn eine Trommel voll ist. Weichspüler benutzen wir nicht.

Überhaupt glaube ich, daß es Sinn macht, nicht nur auf Plastikverzicht, sondern allgemein auf sinnvollen Umgang mit Ressourcen zu schauen. Ich werfe nur sehr wenig weg, und seit wir einen Komposter hinterm Haus haben, ist unser Restmüll oft nur wenig gefüllt. Ich kaufe nicht oft Kleidung, wenn auch inzwischen öfter als noch vor zwei, drei Jahren (hallo PTBS). Ich besitze genau ein Paar Schuhe (die haben aber Kunststoffe verarbeitet, geht nicht anders). Wenn ich Musik kaufe, dann als MP3. Überhaupt leihen wir viele unserer Medien (Bücher, Hörbücher, DVDs) nur noch aus, anstatt sie zu kaufen.

Ein großer Plastik-Posten ist jedoch Hardware (Computer, Notebook, Tablet, Handy und Co.), außerdem natürlich mein Auto (Innenausstattung ist eigentlich purer Kunststoff). Auch bei Möbeln kommt eine Menge Plastik zusammen. Oft gibt es das, was ich schön finde, nicht in Massivholz, und wenn doch, kann ich es nicht bezahlen.

Ich könnte definitiv den Selbermach-Anteil bei Kosmetik, Putz- und Waschmitteln und vermutlich auch bei Kleidung und Möbeln erhöhen. Könnte. Da ich für meine vorhandene menschliche Ressource aber schon sehr viel selbermache, sehe ich mich derzeit nicht mit Natron, Schlämmkreide, NaOH, Stoffbahnen oder Holzbrettern hantieren.

Außerdem muß ich ehrlich gestehen, daß mich die Hysterie, mit der „ecological correctness“ hierzulande oft praktiziert wird, inzwischen etwas….abstößt. Selbstverständlich macht es Sinn, das eigene Konsumverhalten zu überprüfen und das Machbare zu tun. Aber ich persönlich sehe inzwischen keinen Wert mehr darin, mich wegen nicht-fairer Kleidung (die es meist nicht in den Eigenschaften „Übergröße“ und „chic“ zusammen gibt) oder Palmöl in meinem Müsli zu zerfleischen. Nein, ich fühle mich deswegen nicht schlecht und schuldig, und vielleicht kommt mir da mein an Autismus grenzendes nicht vorhandenes Mitgefühl für meine Mitmenschen ja zur Hilfe, aber so ist es halt.

Liam, 04.06.2016, 20:01 | Abgelegt unter: Fruit & Root,Housekeeping,PTBS | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Speiseplan #73

Ohne Küche, mit nur einer Kochplatte, die behelfsmäßig im Wohnzimmer zwischen Vitamix, Rummikub und Couch steht, ist das Kochen und die Versorgung der Familie so eine Art Campingabenteuer. Darum habe ich auch für die letzte Woche keinen echten Wochenplan gemacht. Ich mußte ständig umplanen und habe dabei auch noch versucht, Vorräte zu verwerten, die weg müssen. Mein Fazit aus knapp zwei Wochen ohne echte Küche: es geht nichts über selbstgekochtes Essen! Ich glaube, so ganz kriege ich auch nicht mehr zusammen, was ich alles gekocht habe, aber mit dabei war eine Gemüsesuppe mit Nudeln drin, Pasta mit Rohkostpesto, ein Nudeltopf mit diversem Gemüse und Chorizo und gestern, nachdem der Ofen wieder angeschlossen war, habe ich einfach Rösti und Blumenkohl ins Feuer geschubst. Unsere Küche ist noch nicht fertig, aber dieses Wochenende gibt’s eine Zwangspause beim Aufbau, also habe ich mal wieder einen richtigen Plan gemacht. Der sieht so aus:

  • Freitag: Pizza essen gehen (omnivor)
  • Samstag: Laksa mit Blumenkohl, Zucchini und anderem Gemüse (vegan)
  • Sonntag: Spargel, Salzkartoffeln und Hollandaise (vegetarisch)
  • Montag: Creamed Corn mit Rösti (vegan)
  • Dienstag: Pasta mit Sauerampferpesto (vegetarisch)
  • Mittwoch: Curry mit Paprika und Sojahackbällchen, dazu Basmati (vegan)
  • Donnerstag: Nudelpizza (vegetarisch)
  • Freitag: Asia Wok (vegan)
Liam, 03.06.2016, 17:05 | Abgelegt unter: Fruit & Root,Speisepläne | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Bücher im Mai

Im Mai hatte ich nicht viel Gelegenheit zum Lesen wegen Kurzurlaub, Wohnzimmerboden und Küche. Daß es dann doch drei Bücher geworden sind, hat mich überrascht 🙂

  1. Jim Thompson: In die finstere Nacht. Aus der Bibliothek. Ich habe das Buch mitgenommen, weil es als „Noir-Thriller“ angepriesen wurde und weil Thompson angeblich so fabelhaft schreibt. Ich nehme an, das hat er auch getan, als das Buch erschien. 1953. Für den Leser von heute erschließt sich die Story nicht so wirklich. Es geht um einen kleinwüchsigen, todkranken Serienkiller, der in einem kleinen Ort einen Kronzeugen erledigen soll. Dazu kommt er gar nicht, weil sämtliche Figuren um ihn herum merkwürdig agieren, und er selbst immer paranoider wird und dabei das Offensichtliche übersieht. Am Ende wird er auch noch paranoid und psycho, so daß der Schluß komplett in Gefasel absäuft. Ziemlich scheußlich, und ich bin überrascht, daß Heyne das Buch überhaupt verlegt hat.
  2. Sylvia Deuse: Jakobsweg auf der Via de la Plata. Bücherschrankfund. Die Autorin beschreibt ihre Pilgerfahrt mit dem Fahrrad von Sevilla nach Santiago. Das Buch hat mich insofern enttäuscht, als daß ich mir mehr Einblicke in innere Prozesse und weniger Wegbeschreibungen gewünscht hätte. Hätte das Buch noch Kartenmaterial geboten, wäre es ein perfekter Reiseführer geworden. Und das interessiert mich persönlich halt nicht so. Wird also wieder ausgesetzt.
  3. Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt. Bücherschrankfund. Das Buch skizziert Leben und Wirken von Gauß und Humboldt bis etwa zu ihrem 60. Lebensjahr. Mir hat es gut gefallen, weil es durchaus ironisch und urkomisch ist. Das Ende habe ich offenbar ganz anders gelesen als die meisten anderen (zumindest nehme ich das anhand der Rezensionen an), aber egal. Wird wieder ausgesetzt.
Liam, 01.06.2016, 13:28 | Abgelegt unter: Book & Silverling | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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