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Essig mit Magnolienblüten

Die Wenigsten wissen, daß Magnolienblüten eßbar sind, und ich glaube, das ist der einzige Grund dafür, daß sie nicht viel öfter in der Küche verwendet werden. Ihr Duft und damit auch ihr Geschmack sind einfach zauberhaft 🙂

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Für den Essig-Ansatz habe ich einfach ein Glas mit Bügelverschluß mit Magnolienblüten gefüllt und dann zwei Stunden offen stehen gelassen, damit eventuelle Bewohner flüchten können. Im Anschluß habe ich die Blüten nochmal durchgeschaut, ob auch wirklich alle Krabbeltiere abgeschwirrt waren, bevor ich den Essig angegossen habe. Für Blütenessige verwende ich gern weißen Balsamico, der eine milde, fruchtige Note hat. Weißweinessig könnte auch funktionieren, sofern er nicht zu stark ist.

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Innerhalb von etwa zwei bis vier Stunden fallen die Blüten in sich zusammen und sollten dann auch nicht mehr aus dem Essig herausgucken.

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Nach drei bis sechs Wochen kann der Essig abgeseiht und dann benutzt werden. Blütenessige verwende ich gern für Rohkostsalate. Um sie einfach nur ins Brot zu geben, sind sie viel zu schade 🙂

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 4. April 2016 und wurde abgelegt unter "Foraging, Fruit & Root". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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