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WochenendRückblick

[Wetter] Der Samstag war durchwachsen und abends hat es geregnet, bei Sonnenschein und mit Doppelregenbogen. Der Sonntag fing grau und trocken an, später wurden wir – allerdings unterwegs – von starken Regenfällen überrascht. Abends dann wieder Sonnenschein und Regen zusammen, inclusive Regenbogen.

[Gemacht] Am Samstag haben wir nach dem Frühstück damit begonnen, unsere neue Küche einzuräumen. Im Moment haben wir viel mehr Platz als Dinge, so daß ich demnächst ein paar eingemottete Schätzchen aus dem Keller hochholen kann. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit meiner Pastamaschine, diversen Kochbüchern und meinen Crème brûlée Förmchen 🙂 Abends haben wir gegrillt, anschließend war ich mit meinem Mann bei zwei Bücherschränken. Später haben wir noch einen Film geguckt und ich habe gelesen. Am Sonntag sind wir nach dem Frühstück Richtung Schwarzwald aufgebrochen. Eigentlich wollten wir uns das Kloster Hirsau angucken, aber als wir dort waren, schüttete es wie aus Kübeln und obendrein war Mittelaltermarkt. Also sind wir kurzentschlossen weitergefahren, haben unterwegs Erdbeeren gepicknickt und uns herrliche Landschaften angeguckt. Jetzt gleich gucken wir noch Fußball.

[Crafts’n’Arts] Ein bißchen photographiert.

[Garten] Außer Gießen gab es nichts zu tun.

[Gesportelt] Ein bißchen geradelt, immer noch schön vorsichtig wegen Verletzung.

[Gehört] Caladan Brood. Bham Bham Hara. Deine Lakaien. Wovenhand. The Crüxshadows.

[Gelesen] Pollmer/Keckl/Alfs: Don’t Go Veggie.

[Gesehen] Ich bin dann mal weg. Fand die Verfilmung gelungen. Tremors. So ein bißchen 90er-Trash muß!

[Getrunken] Wasser, schwarzen Tee, Cola.

[Gegessen] Falafel. Beim Grillen: Gemüsespieße (besonders lecker: Champignons mit Bananen und Harissa), tatsächlich grillbare vegane Würstel (die meisten werden irgendwie dröge) und Tabouleh. Erdbeeren.

[Gedacht] Bei tumblr bin ich über einen Satz gestolpert, der mich nachdenklich gemacht hat. Ich glaube, ich kann das jetzt nicht so pointiert wiedergeben, jedenfalls ging es sinngemäß darum, daß ein männlicher Autor seiner Verwirrung hinsichtlich weiblichen Verhaltens Ausdruck verleihen wollte. Er schrieb, Frauen verlangen von Männern, daß sie sie nicht als Objekte sehen – und dann seien Social Media Apps wie tumblr, instagram und fb voll von Selfies von Frauen, die sich selbst Hundeohren und -schnauzen mit heraushängender Zunge mittels Photo-App ankleben.

[Gekauft] Erdbeeren und Spargel.

[Spirituelles] Ach je. Nee.

[Ausblick auf die nächste Woche] Viel zuviele Termine, eigentlich jeden Tag.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Sonntag, 12. Juni 2016 und wurde abgelegt unter "Wochenendrückblicke". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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