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Bärlauchpesto

Um ein bißchen Bärlauch-Goodness für das spätere Jahr zu retten, wenn die Pflanzen sich in ihre Zwiebeln zurückgezogen haben, habe ich Bärlauchpesto gemacht. Bei Wildkräuterpestos bleibe ich gern sparsam bei den zusätzlichen Zutaten, um den Geschmack der Kräuter so authentisch wie möglich zu konservieren.

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In meinem Bärlauchpesto sind folglich neben Bärlauch nur Cashewkerne, etwas Salz und Sonnenblumenöl enthalten. Die Herstellung ist denkbar einfach: alle Zutaten in den Blender schmeißen und solange mixen, bis die gewünschte Textur erreicht ist. Pestos lasse ich gern ein bißchen stückig.

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Nach dem Abfüllen in Gläser bekommt das Pesto einen „Deckel“ aus Öl verpaßt. Das Öl sorgt dafür, daß die Kräuter von der Luft abgeschlossen sind und daher nicht verderben. Wenn man etwas Pesto entnimmt und der Rest sich wieder gelegt hat, sollte man kontrollieren, ob eventuell noch etwas Öl nachgefüllt werden muß. Auf diese Weise kann man Frühlingskräuter bis in den Winter hinein retten (wenn man sie nicht vorher aufißt :)).

Bärlauchpesto ist lecker zu Nudeln, aber auch als Brotaufstrich, in Suppen und Saucen.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 21. April 2015 und wurde abgelegt unter "Foraging, Fruit & Root". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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